Die richtige Einstellung: Kameramann Holger Banse

Wir wollen Euch in loser Folge Menschen vorstellen, die mit BASTA zusammenarbeiten. Die ihr mit uns zwar nie auf der Bühne seht. Die aber trotzdem sehr engagiert dafür sorgen, dass rund um BASTA und die Konzerte alles läuft.
Heute: Holger Banse, unser Regisseur und Videograf.
Wir arbeiten gerne mit Holger zusammen, weil er die richtige Einstellung hat. Wortwörtlich als Kameramann und im übertragenen Sinne. Er hat nämlich den Perfektionismus, den es für diesen Job braucht.
"Das Interview müssen wir noch einmal drehen, da ist eine Lüftung im Hintergrund zu hören!"
Schnell wird die Lüftung vorübergehend abgestellt, die Kameras bei dieser Gelegenheit nochmal umarrangiert. Holger legt Einstellungsgröße und Kamerawinkel für die Interview-Szene fest und überprüft, ob das Licht schön gesetzt ist. "Jetzt sieht es besser aus!", murmelt er zufrieden. Dann drehen wir erneut.

Bei Basta-Konzerten ist Holger mit seinem Team ein Improvisationstalent, jemand, der in der Lage ist, spontan und intuitiv auf unvorhersehbare Motive zu reagieren. Und genauso ein Künstler, der eine Szenerie wie ein Gemälde arrangiert.

Ebenso liegt der Schnitt unserer Videos und die Farbkorrektur des finalen Filmbildes, das sog. "Colour Grading", in seinen Händen. Holger hat neben einem guten Auge und dem Gespür für Bildaufbau auch eine entsprechende Kondition. Denn er ist in der Lage, auch im Gehen einwandfreie Bilder zu liefern. Wenn es sein muss, sogar im Laufen. Dafür trainiert er dann in seiner knapp bemessenen Freizeit, denn da spielt er Fußball. Oder Schlagzeug in seiner Band.

Nächste Woche zeigen wir euch ein neues Live-Video aus einem BASTA-Konzert, das Holger produziert hat: "Es muss nicht alles kompliziert sein".

AR
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